Gastbeitrag von Rolf Heller: Quo vadis TCE?

Anm. der Redaktion: Der Nachbericht zur gestrigen Veranstaltung stammt aus der Feder von Rolf Heller, mit Foto von Georg Weber. Viel Spaß beim Lesen!

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Hallo, Ihr lieben TCE-Senioren und Erzhäuser Tennis-Sympathisanten!

Ohne großen Schnörkel kam der seit 2019 neu ins Ehrenamt gewählte 1. Vorsitzende des Tennisclubs Erzhausen, Tomas Adami, auf den Punkt.

Die Frage war einfach, das Thema komplex, die Antwort klar und deutlich, der Weg zum Ziel nachvollziehbar definiert.

Per Investitions- und neudeutsch auch „Businessplan“ ausgearbeitet und als ein Konzept, getragen vom kompletten neuen Vorstandsteam inkl. dem einstimmig neugewählten 2. Vorsitzenden Andreas Berck.

Per Power Point Präsentation vorgetragen, hat Tomas Adami den 50 TCElern im kleinen Saal des Bürgerhaus aufgezeigt, wohin die gemeinsame Reise in die Zukunft des TCE gehen soll.

Basierend auf einer sorgfältigen Analyse des IST-Zustand, einer Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken Analyse, hat das Vorstandsteam die Ziele für die nächsten 5 Jahre klar und verständlich definiert.

Alle dabei gewesenen TCE Mitglieder haben m.E. verstanden. Der Weg ist das Ziel (so Konfuzius), und wenn das Ziel fern ist, ist der Weg lang, zur Orientierung helfen Meilensteine, um schnellstmöglich in die Pötte zu kommen. Natürlich hat jede Medaille zwei Seiten, wo Licht ist gibt’s auch Schatten, Bedenkenträger gibt es überall, was ist wenn usw. Thomas Adami präsentierte sich sehr gut im Thema, konnte die aufgeworfenen Fragen aus der Mitgliedschaft alle sachlich fundiert beantworten.

Alles hat seinen Preis, für eine brauchbare Kalkulation müssen die angedachten Investitionen per Projektgröße dargelegt werden, bevor es schlussendlich ans Eingemachte geht, also wo soll die Kohle herkommen?

Gute Frage, auch dazu hatte der 1. Vorsitzenden des TCE gut nachvollziehbare Antworten. Und worum geht es in €uro genau? Im Finanzierungsplan  findet man aufgeschlüsselt den Betrag von € 585.000, zu finanzieren über einen Zeitraum von 23 Jahren, und wie ?, unter Mithilfe von Fördermitteln, Eigenleistungen und Spenden. Auch wenn Geldschulden noch nie so „billig“ wie heute zu finanzieren waren, bezahlt werden müssen Schulden trotzdem. Da nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird, und es erstens auch anders kommen kann als angedacht, wird sich das Vorstandsteam immer rechtzeitig um die berühmten Plan B Varianten kümmern, ohne dabei den Weg zum Ziel aus dem Auge zu verlieren. Und das sind m.E. die Vorständler dem TCE auch schuldig, ist der Erzhäuser Tennisverein doch der größte Spartenverein im Dorf, gefolgt von den SVE Kickern!

Alles hat ein Ende, auch die außerordentliche Mitgliederversammlung unseres TCE, das Abstimmungsergebnis für die Wege zum Ziel: EINSTIMMIG…Vorstand, was willst du mehr!

Mit sportlichen Grüßen

Rolf

Bild: Ankunft der interessierten Mitgliedschaft, ein Schnappschuss von Georg Weber, Gründungsmitglied des TCE 1963

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