Tennis im Dunkeln? Empfehlung des HTV.

Aktuell – noch bis zum 16. August – befragt die EU europäische Bürger und Institutionen zu ihrer Meinung die halbjährliche Zeitumstellung betreffend.

Der Hessische Tennisverband hat sich zur Materie Gedanken gemacht und diese in einen Brief gegossen, den wir hier weitergeben:

Tennis im Dunkeln macht keinen Spaß

Aus diesem Grund wenden wir uns an Sie, liebe HTV-Mitglieder, denn die EU gibt allen Bürgern die Möglichkeit bis Mitte August über die Sommerzeit abzustimmen. Hier möchten wir, wegen der eventuell negativen Auswirkungen auf den Tennissport, aktiv werden und Sie entsprechend informieren.

Es gibt hier drei mögliche Szenarien:

1.) Es bleibt wie es ist.

2.) Die Wechsel von Winter- auf Sommerzeit und umgekehrt werden abgeschafft; es wird dauerhaft wieder Winterzeit eingeführt.

3.) Die Wechsel von Winter- auf Sommerzeit und umgekehrt werden abgeschafft; es wird dauerhaft Sommerzeit eingeführt.

Sollte sich Szenario 2 durchsetzen hieße das für den Tennisport:

a) Wegfall einer wichtigen Stunde an allen Abenden zur Ausübung unseres Sports

b) Zeitliche Enge für die Medenspiele mit Beginn 14 Uhr

c) Extrem zeitliche Enge für die Medenspiele mit Beginn 16 Uhr (Beispiel U14 am Freitag)

d) Zeitliche Enge für alle LK-Turniere, die unter der Woche spielen

Unsere Anregung an Sie ist somit an der Umfrage teilzunehmen und sich für die Option 3 zu entscheiden (summertime all year long), da es so dauerhaft eine Stunde länger hell ist und wir so unserem geliebtem Sport weiterhin im Sommer bis spät abends nachgehen können.

Hier der Link zur Umfrage:

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/2018-summertime-arrangements

Herzliche Grüße

Ihr HTV-Team

Tenniscamps – Hitzeschlacht und Platzregen

Aktuell und noch bis Freitag läuft die zweite Staffel Sommerferien-Tenniscamps für unsere Jugendlichen und die Erwachsenen.

So muss sich das bei den Australian Open anfühlen, wenn die Sonne unbarmherzig auf die Plätze knallt. Eine besondere Herausforderung, die Spieler und Trainer natürlich annehmen: Päuschen im Schatten inklusive.

Die Motivation der Kids ist hoch. Ein paar Medenspiele stehen noch an nach den Ferien.

Und wenn dann zur Abwechslung nicht die Sonne knallt, sondern ein derartiger Platzregen niedergeht, dass dort Wasser steht, wo Tennis gespielt werden soll, brauchen die besten Plätze eine zusätzliche Pflegeeinheit. Gemeinsam haben Ivor Puch und die Teilnehmer des Erwachsenencamps auch diese Challenge gemeistert und rasch für wieder bespielbare Plätze gesorgt. Tenniscamp go!

Finale! Und Finale! Public Viewing im Club.

Was für eine Verdichtung der Ereignisse! Und dazu diese herzliche Einladung.

Fußballweltmeisterschaft und The Championship steuern am gleichen Tag auf ihren absoluten Höhepunkt zu. Zur Feier des Tages und natürlich dieses spektakulären Doubles laden unsere Clubwirte Nawi und Robby am Sonntag zur kulinarischen Gemeinsamkeit in den Club ein.

Da beide Finalspiele (leider) ohne deutsche Beteiligung abgehen, kann man sich Speisen und Getränke ganz ohne Herzrasen schmecken lassen und dabei hoffentlich großen Sport und sicher die Begeisterung der TCE-Gemeinde genießen.

Habemus* Clubwirt!

ClubwirtEinige Wochen mussten wir improvisieren, um eventbezogen, die Bewirtung im Club sicherzustellen. Für den Übergang sicher eine Lösung, die ganz familiär gut für alle funktioniert hat. Auf Dauer aber natürlich nicht das, was wir im Club unter Bewirtung verstehen.

In diesem Sinn brechen ab sofort neue Zeiten an. Wir konnten Nawi und Robby – erfahrene Tennisclubwirte – dafür gewinnen, sich auch für den TCE um Getränke und ein passendes Speisenangebot zu kümmern. Willkommen im Club!

Am Sonntag, 17. Juni, um 17 Uhr, wollen „die Neuen“ sich und ihr Angebot bei einem kleinen Sektempfang vorstellen. Und die Vorstellung kann nahtlos in eine gemeinsame Begutachtung der sportlichen Leistung der deutschen Fußballer gegen die Kicker aus Mexico münden.

*habemus: wir haben, von lat. habere